Die "Waldhaus Fastenkur" im Bild
Aktion
So wird's gemacht!
Partnerübung Rumpfbeugen

In waldiger Umgebung mit ihren Himbeersträuchern und Vogelstimmen genießen die zu zweit fastenden Frauen die dynamischen - wie im folgenden zu sehen - urtypischen Körperübungen.

Abwehrtreten

bringt einen Spannungszustand in Gelenke, Bänder und Muskeln, der den modernen Physiotherapien abhanden gekommen ist. Der aber für den Reinigungsprozeß in den "Körperecken" - hier in Hüft-, Knie- und Wirbelgelenken durch schnelles Bewegen entscheidend ist und das Muskelwachstum stimuliert.
Rückenschaukeln, Kriechen, Heurausreißen - alles muß uns neu antrainiert werden. In unserm Stammhirn lauern heilende Urinstinkte darauf.

Besuch auf der Burg Kriebstein und Rundgang an der Talsperre 

Schon ein wenig gekräftigt von der Urkost, meine Gäste freilich noch schlapp in der Nachfastenphase, begaben wir uns gemeinsam - Erhard fotografiert wie immer - in die historische Stille der Kriebsteiner Burg. Und lauschten den interessanten Ausführungen während einer Führung.

"Waldhaus Buchladen" im Grünen

Noch ist es nicht so weit, doch auf ihrem Weg wird für Silke die Ungewißheit und für Heidi das bedrohliche Gelenkleiden - wird für beide die Gesundheit eines Tages kein Thema mehr - sondern hoffentlich eine Selbstverständlichkeit sein.


  Evolution im Tierreich

Vor zwei Tagen aus der vertrauten Wildnis für ein paar Monate "zurück zur Zivilisation", so hält es die kleine Rehmutti immer noch. Diese Fotos entstanden  bei meinem Dienstbesuch im Waldhaus-Fastenhaus am heutigen Sonntag im Mai 2004,  2,5 Stunden nach dem Wurf der beiden Kitze. Zum Sommerausklang ziehen die Tiere wieder hinaus als Freiwild, mit dem vor der Jägerbande etwas Schutz bietenden Halsband.

 - Ein Anlaß für mich, auf die Hinterhältigkeit der erfolgsgeilen "Weidmänner" hinzuweisen.  Sie locken die ahnungslosen Tiere - und das auch noch auf einem Teilstück unseres Waldes -  mit Futtergrippen  an, um sie aus dem Hinterhalt vom nahen Hochsitz abzuknallen!1

Danke meinen großartigen, fastenden Gästen, daß sie mit Ihrem Besuch letztlich auch dazu beitragen, die Evolution im Tierreich auf ihre natürlichen Beine zurückzustellen.
  
 










  Weltvernichter, Nicht-mehr-Präsident Johann Löhn, Steinbeisstiftung, bei seiner Laudatio 1997 in Dessau: "Der Wald steht in Deutschland neuer Technologie nur im Wege. Lieber wäre mir eine Wüste, wie sie sich den Forschern in den USA gleich vor der Haustür auftut."

1      Dieser Darstellung widersprach allerdings der für das Gebiet zuständige Weidmann später quasi im Feldgespräch mit mir.
        Daß ein anderer Zweck hinter der Anlage steckte - der Hochstand vor der Futterstelle lediglich zur Beobachtung der inzwischen
        abgeschossenen Mufflons erbaut worden sei, nicht, um die Tiere (an dieser Stelle) zu töten - darf bezweifelt werden.
        Zweifel scheinen angebracht, zumal man mir die Nur-zur-Beobachtung-Variante nicht wie hier lange gefordert anhand von
        Dokumenten glaubhaft machte. Daran änderte sich bis heute, 2/10, nichts!
        Die obigen Thesen richten sich gegen die Prinzipien eines alten, mehr und mehr in der Gesellschaft überlebten, letzthin naturfeindlichen
        und damit gefährlichen Denkens in den noch tragenden Systemsäulen unserer Gesellschaft. Höchst erfreulich, daß aktuell - sechs
        Jahre nach Erscheinen dieses Beitrages - große Bemühungen zur Wiedereinbürgerung der natureigenen Jägersleute, der Wölfe,
        unternommen werden.
  

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