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IBES - Stabilitätsbarometer


Diese Anzeige stellt die derzeitige Wahrscheinlichkeit des Eintretens einer
kurzfristigen Finanz- und Wirtschaftskrise sowie den Schweregrad dar und
versteht sich damit als meine Empfehlung für Ihre Anlageverwaltung.

Letzte Aktualisierung: 14.01.2019


Zur Vertiefung

Duplizität unserer Welt und die Rolle des Geldes

Als mich 1954/55 nach der Übersiedlung meiner Eltern in den Westen die Großeltern aus der sächsischen Dorfidylle zu ihnen nach Gelsenkirchen brachten, erfaßte mich der Zauber der großstädtischen Verführungswelt mit aller Gewalt. Ich war gerade im Alter höchsten kindlichen Entdeckerdranges, und meine Eltern mußten fürchteten, daß ich von meinen Erkundungs- und Spielzügen einmal nicht wieder nach Hause finden könnte. In Schalke der zerbombte Kühlturm eines Kohle-/Energieriesen - überall noch Ruinen und Bauarbeiten mit viel interessanter Technik. Die Straßenbäume wurden mit hydraulisch angetriebener Bodenbefeuchtung versorgt, in der abendlichen Dunkelheit schnaufte ein riesiges Dreirad schmutzsaugend durch die Straßenzüge. Das Größte waren für mich die herrliche Leuchtreklame überall und die bunten Schaufenster mit den Kaffeeduft ausstrahlenden Schaumühlen, roten gußeisernen (Fleischverarbeitungs-)Maschinen ... hoppla! Dann die Zeppeline, Leierkastenmänner mit Kletteräffchen, Flugzeugjagd entflogener Brieftauben, der erste Märchentrickfilm im Fernsehen in der Eckkneipe. Die Früchte auf dem Markt. Die Düfte des ledernen Schulranzens, des hölzernen Griffelkastens, die Gluthitze des Koksfeuers - sogar der bezaubernd "strahlende" Geruch der Flammen im Küppersbusch-Gasherd - das und fast alles andere war einfach wunderbar. Innerlich stand ich in einer Art Freudenflammen, die mich ganz überwältig hätten, wären da nicht auch Mißklänge gewesen.

Nicht auszudenken, was die Stadt an Erinnerungen in mich einpflanzte. Von Spielzeug und Autos fange ich gar nicht erst an. Eine Kunstwelt hielt mich gefangen. - Eine expansive Welt. In den späteren Jahrzehnten prägte mich statt der kapitalistischen die sozialistische Fehlexpansion - wieder dieselbe Dorfidylle. Dem Himmel sei Dank! Aber von nun an warf der frühe Tod meines geliebten Großvaters einen finsteren Schatten darauf. Er zählte zu jenen, die für die zivilisatorische Entartung ihrer Spezies die Höchststrafe hinzunehmen haben - sein Tod war der große Fragebogen, den mir damals die Natur - wohl als Test meines Verstandes - vorzulegen schien. Genau vierzig Jahre brauchte ich, um diese Testaufgabe quasi im letzten Moment zu lösen. Allein schaffte ich es nicht ganz.

In ländlicher Idylle und Natur, die mich dank meiner leider hart arbeitenden Eltern mit ganz anderem, schönerem Zauber erfüllte, als zuvor die Großstadt, nahm ich mir vor, zu allererst auf meinen Körper zu achten - er sollte mein ganzes Leben lang gesund bleiben. Das war mir von allem das Wichtigste! (Und 1996 der Hauptgrund für die überzogene Fasterei, als ich endlich den Schwindel der an mir herummachenden Schulmediziner erkannt hatte...) Das andere in meinem tiefen Naturerleben gekeimte Vorhaben war, ein Mädchen zu lieben und unheimlich glücklich zu machen - "natürlich" mit beidem, dem Geld der westlichen Zauberwelt und glücklich zu machen durch das gemeinsame Erleben der Natur. Klar, das wollen viele. Zum meinem großen Glück habe ich herausgefunden, welches die Quellen all meiner Lebenswünsche sind und auf welchem Wege ich mein weiters Leben zu gehen habe. Na, und Sie verstehen vielleicht, daß ich mich inzwischen für das duplizite Glück auch all meiner naturverbundenen Freunde zuständig fühle. Nachdem Sie etwas mehr über mein Leben gehört haben - mit der gebotenen, oder altersbedingten(?) Zurückhaltung - versteht sich. Dazu kann ich mir keine bessere Grundlage, als "Der Große Gesundheits-Konz" - das Opus magnum - vorstellen.

Doch zurück zum Thema.
Einen, den es (im Gegensatz zu Gott) ganz sicher gab, zitiere ich im folgenden wegen seiner augenöffnenden Worte, damit Sie eventuelle zivilisationsbedingte Mißstände besser in den Griff - oder Appetit auf die Beschäftigung mit dem Faktor Geld und mit der UrMedizin als der omnipotenten Lehre bekommen. Raten Sie ruhig mal, wer dieses zum Thema Geld schrieb:  

"Die 'verkehrende' Macht des Geldes in der kapitalistischen Gesellschaft
Das Geld, indem es die Eigenschaft besitzt, alles zu kaufen, (...) alle Gegenstände sich anzueignen, ist also der Gegenstand im eminenten Sinn. Die Universalität seiner Eigenschaft ist die Allmacht seines Wesens; es gilt daher als allmächtiges Wesen ... das Geld ist der Kuppler zwischen dem Bedürfnis und dem Gegenstand, zwischen dem Leben und dem Lebensmittel des Menschen: Was mir aber mein Leben vermittelt, das vermittelt mir auch das Dasein der anderen Menschen für mich. Das ist für mich der andere Mensch.
 
'Was Henker! Freilich Händ' und Füße
und Kopf und Hintre, die sind dein!
doch alles, was ich frisch genieße,
ist das drum weniger mein?
Wenn ich sechs Hengste zahlen kann,
sind ihre Kräfte nicht die meine?
Ich renne zu und bin ein echter Mann,
als hätt' ich vierundzwanzig Beine.'


(Goethe, 'Faust 1', Mephisto)


... beginnen wir zunächst mit der Auslegung der Goetheschen Stelle.
Was durch das Geld für mich ist, was ich zahlen, d. h., was das Geld kaufen kann, das bin ich, der Besitzer des Geldes, selbst. So groß die Kraft des Geldes, so groß ist meine Kraft. Die Eigenschaften des Geldes sind meine - seines Besitzers - Eigenschaften und Wesenskräfte. Das, was ich bin und vermag, ist also keineswegs durch meine Individualität bestimmt. Ich bin häßlich, aber ich kann mir die schönste Frau kaufen. Also bin ich nicht häßlich, denn die Wirkung der Häßlichkeit, ihre abschreckende Kraft, ist durch das Geld vernichtet. Ich - meiner Individualität nach - bin lahm, aber das Geld verschafft mir 24 Füße, ich bin also nicht lahm; ich bin ein schlechter, unehrlicher, gewissenloser, geistloser Mensch, aber das Geld ist geehrt, also auch sein Besitzer. Das Geld ist das höchste Gut, also ist sein Besitzer gut, das Geld überhebt mich überdem der Mühe, unehrlich zu sein; ich werde also als ehrlich präsümiert.; ich bin geistlos, aber das Geld ist der wirkliche Geist aller Dinge, wie sollte sein Besitzer geistlos sein? Zudem kann er sich die geistreichen Leute kaufen, und was die Macht über die Geistreichen ist, ist das nicht geistreicher als der Geistreiche? Ich, der durch das Geld alles, wonach ein menschliches Herz sich sehnt, vermag, besitze ich nicht alle menschlichen Vermögen? Verwandelt also mein Geld nicht alle meine Unvermögen in ihr Gegenteil?
Wenn das Geld das Band ist, das mich an das menschliche Leben, das mir die Gesellschaft, das mich mit der Natur und den Menschen verbindet, ist das Geld nicht das Band aller Bande? Kann es nicht alle Bande lösen und verbinden? Ist es darum nicht auch das allgemeine Scheidungsmittel? Es ist die wahre Scheidemünze, wie das wahre Bindungsmittel, die galvanochemische Kraft der Gesellschaft ...

Die Verkehrung und Verwechselung aller menschlichen und natürlichen Qualitäten, die Verbrüderung der Unmöglichkeiten - die göttliche Kraft - des Geldes liegt in seinem Wesen als dem entfremdeten, entäußerndem und sich veräußernden Gattungswesen der Menschen. Es ist das entäußerte Vermögen der Menschheit.
Was ich qua Mensch nicht vermag, was also alle meine individuellen Wesenskräfte nicht vermögen, das vermag ich durch das Geld. Das Geld macht also jede dieser Wesenskräfte zu etwas, was sie an sich nicht ist, d. h. zu ihrem Gegenteil ...
Als diese verkehrende Macht erscheint es dann auch gegen das Individuum und gegen die gesellschaftlichen etc. Bande, die für sich Wesen zu sein behaupten. Es verwandelt die Treue in Untreue, die Liebe in Haß, den Haß in Liebe, die Tugend in Laster, das Laster in Tugend, den Knecht in den Herrn, den Herrn in den Knecht, den Blödsinn in Verstand, den Verstand in Blödsinn. (Entsprechend produziert es den unendlichen Stoff für allerlei - nein, für alle Kunst und Kultur, E.S.)

Da das Geld als der existierende und sich betätigende Begriff des Wertes alle Dinge verwechselt, vertauscht, so ist es die allgemeine Verwechselung und Vertauschung aller natürlichen und menschlichen Qualitäten."
 

Als das Epizentrum der Korruption hatte bis vor wenigen Jahren der Nobelbadeort Marbella gegolten. In der südspanischen Stadt an der Costa del Sol war 2006 die gesamte Stadtregierung inhaftiert worden. Die Bürgermeisterin und ihre Gehilfen hatten die Korruption zum Prinzip erhoben - nach der Devise "keine Baugenehmigung ohne Schmiergeld". Die spanische Regierung musste erstmals in der neueren Geschichte des Landes einen kompletten Stadtrat absetzen. Auf Mallorca steht der frühere spanische Umweltminister Jaume Matas im Verdacht, sich in seiner Amtszeit als Regierungschef der Balearen (1996-1999 und 2003-2007) zusammen mit seinen Kabinettsmitgliedern bereichert zu haben.
(Auszug "Schmiergelder und Amtsmißbrauch, Spanien versinkt in der Korruption" von n-tv v.om 06.11.2009)

Soweit dieses hintergründige Zitat eines nicht unbedeutenden Autors, das mir übrigens auch meine einstige Überaffinität zum Westen erklärt.
Geld besitzt also zauberhafte Kräfte. Ich hoffe nun, Ihnen persönlich gelingt im Bewußtsein dieser Zusammenhänge die Ausklammerung der nachteiligen Verkehrungen, und es kommt bei Ihnen zur Addition seiner positiven Effekte, die es außerhalb der uns als "Lebensstandard" bewußt gewordenen "Realität" einzufangen gibt: - verwandelt Haß in Liebe, macht schön, schnell, klug ... .

IBES bietet dazu mit seinem Bereich Finanzdienstleistungen (WPFD) den optimalen Support. Schließlich wollen wir uns nicht von den Annehmlichkeiten der schrecklichen und andererseits herrlichen Zivilisation abkoppeln. Im Gegenteil, wir wollen Sie auskosten und mithelfen, sie in eine zukunftsfähige Fasson zu bringen, solange es nicht zu spät dazu ist.

Zusammenhänge, Werbung für Ihren Einstieg bei "welt-und-wasser.de", sind das eine. Die Abwendung der aus dem Naturkonflikt resultierenden Gefahren das andere, um das es hier geht. Die globalen Veränderungen schreiten in unvorstellbarem Ausmaß und Tempo fort, und als Unternehmen, das den Menschen im Zuge ihrer unabänderlichen Einbindung in das unerfreuliche Szenario die optimale Anpassung bereit hält, sollen diese Gedanken der historischen Persönlichkeit um ein Stück in die Gegenwart fortgeführt werden: Klaus Töpfer, als Welt-Umweltminister für die UNO in Nairobi/Kenia amtierend, hält sich selbst für um einiges ruhiger, abwartender, zurückhaltender geworden. Ja, der frühere Bundesumweltminister gibt sich jetzt, da er den Blick für den ganzen Planeten entwickelte, sogar als Kernkraftgegner! Und sagt im n24 TV-Talk Koschwitz das, was an Expansionspotential im heutigen System in der Folge steckt, sinngemäß: Die Probleme, vor denen unsere Enkel einmal stehen werden, können wir uns heute noch gar nicht vorstellen. Die Kluft zwischen arm und reich in der Welt wird immer größer. Durch die Globalisierung verschaffen wir uns Vorteile, die die anderen zu bezahlen haben.

Wie sehr die Geldfrage in der Gesellschaft zu drücken beginnt, zeigt eine Meldung von heute, dem 20.11.20001): Jeder vierte Kranke muß damit rechnen, wegen Budgetmangels nicht behandelt zu werden. So erneuere ich auch an dieser Stelle meine Einladung an Sie:
Steigen Sie in das gesamtgesellschaftliche Potential von IBES ein! Unter PUTG besteht zu jeder brennenden Thematik dieser Zeit die Gelegenheit. Die heutige Zielfunktion der Menschheit in unseren Breiten - Sicherung und Entwicklung des Lebensstandards bei Bewältigung von existenzbedrohenden Umweltproblemen - kannte nahezu bis gestern gar niemand auf der Welt. Wir befinden uns in einem rasendem Wandel! Unter WPFD steuern Sie Ihren Einstieg in die eigene finanzielle Orientierung auf das, was uns an Veränderungen erwartet. Unter WPKN finden Sie die echte Lösung für alle gesundheitlichen Belange - sie eröffnet zugleich Sparpotential für die eigenen Finanzen.


Hier einige Ergänzungen.

Januar 2019:

Inzwischen hat jeder Mensch eine Möglichkeit zur einfachen und effektiven Mitwirkung an der methodischen Weltverbesserung teilzunehmen. Dazu wurden auf Facebook Gruppen eingerichtet. Melden Sie sich als Mitglied in Facebook an und sehen unter GUF nach! Dann geht es mit den Informationen weiter, wenn's recht ist.

März 2006 - Textergänzung:
Die Geschehnisse in unserem Land und der Welt künden nun schon sichtbarer von einer übergeordneten, das heißt tieferen und andersartigen als den "gewohnten" Veränderungen. Der Druck, die Dinge endlich beim Namen zu nennen, steigt, und eine offenbar unabwendbare Verlagerung der Lösungssuche auf die religiöse Ebene birgt eine neue Qualität von Gefahr und Unsicherheit. Wir haben das destabilisierende Element in der gesellschaftlichen Entwicklung dank des auf einem vollkommen neuen Ursprung bezogenen - wie ich meine wahrhaft neuen - "Neuen Denkens" lange Zeit vorausgesehen. Was mich betrifft, allerdings nur unscharf. Sicher, das haben viele andere auch. Seit langem haben wir uns als eine stabilisierende Kraft präsentiert und betätigen uns mit vielen praktischen Angeboten. Es ist nun eine neue Gesamtfassung zur Theorie fällig - ich denke, dass sie früher oder später auch zu haben sein wird. Wenn im Lande geklagt wird, dass die Renten künftig kaum mehr zur Versorgung der Bevölkerung taugen werden, so kommen diese Erkenntnisse durch die Medien unter das Volk. - Leider bringen die es auch bisher nicht über's Herz, die passenden Antworten zu liefern. Wir haben die praktikablen Lösungen! Die finden sich schon zu großen Teilen in unseren Beiträgen. Und wir stehen den Menschen damit auch künftig zur Seite. Wir alle dürfen bei diesen Veränderungen nicht verkrampfen, sondern müssen uns vor Augen führen, dass wir im Grunde die Resultate des Spieles mit dem Gelde - genauer gesagt: des uralten Spieles der anderen mit dem Feuer - sind. Dass wir genau genommen als Individuen zum Leben auf keinerlei Besitz von Geld angewiesen sind! Und begreifen, dass wir dazulernen müssen, dass wir alle zu tiefgreifenden persönlichen Veränderungen, auch was die eigene Rolle in der Gesellschaft angeht, bereit sein müssen. Mit einer verkrampften, verunsicherten Einstellung können wir unseren Mann oder unsere Frau im Arbeitsprozess nicht stehen. Wir sollten diese großen Veränderungen zu allererst einmal als Bereicherung und Chance empfinden. Trotz allem. - Uns darüber klar werden: es kommt der Tag, an dem eine völlig neue geistige Grundeinstellung, ein höchst zukunftsfähiges Paradigma, quasi das Tageslicht in der Gesellschaft erblicken wird. An dem der heutige technologiedominierte Fortschrittsglaube unter die Fittiche eines vollkommen mit dem Natürlichen, ich pflege zu sagen: mit dem Universum abgeglichenen Denkens gerät. Den Menschen wird von klein auf diese Weltbild zu vermitteln sein und sie werden sich zurechtzufinden wissen, weil sie vom Beginn ihres Leben an begreifen, dass sie - wie ich es nenne - sich als Spezies seit einigen zigtausend Jahren im Baukasten des Universums tummeln. Und sie werden eine neue Art von Fortschritt - wie ich hoffe auch von Technologie und Geld angereichert - hervorbringen.

Die heutigen Desaster - begleitet von "Karikaturen" alter religiöser Figuren-Erfindungen und von sich religiös vorkommenden neuen Täter-Menschen - werden nur möglich, weil es noch keinen vollkommenen Abgleich des eigenen und des gesellschaftlichen Bewusstseins mit dem Universum gibt. Der wird in der ganzen Welt tunlichst gemieden. Näher kann hier nicht darauf eingegangen werden. Aber jeder einzelne hat schon jetzt die Möglichkeit, sich Kenntnisse anzueignen, die ihm klare Antwort auf die wichtigsten Fragen in seinem persönlichen Leben liefern!

Somit ist das persönliche Glück auch heute schon - oder noch immer - vor allem eine Frage des eigenen Wollens und Handelns! Wie es einst bei den Ursprüngen der Menschheit war. Holen wir mit einem strahlenden Gemüt mutig die Sonne unter die Wolken! Und zeigen es den anderen, wie es, das innerlich friedliche Leben, zu machen ist! So wird die persönliche Rentenfrage sich am ehesten in Wohlgefallen auflösen lassen. In allem keimt die Frage, ob wir Naturmenschen selber auch eine Führungsrolle in der Gesellschaft anstreben oder übernehmen würden. Ich denke, wir "Natur-Weisen" sind alle froh, wenn das ohne uns abläuft. Wir arbeiten ja im Grunde an dem Trick, mit dem Gesundheit und politische Arbeit überhaupt vereinbar werden. Es ist gar nicht unsere Sache, eine staatlich, zivilrechtlich verankerte Führungsfigur abzugeben. Das gilt prinzipiell. Ich schätze "Zivilisation" und hoffe, dass unser jetziges Engagement genügend Menschen in Bewegung versetzt, ihre elementaren Lebensumstände - vor allem den Verstand - erst einmal an den Regeln des Universum auszurichten, wie es die übrigen Tiere auch tun. Wenn die  Staatsdiener da noch mehr mitziehen, sind wir auf ihrer Seite. Wohl uns allen liegt ein friedliches Gedeihen der möglicherweise tiefgreifendsten - sicherlich erfreulichsten - gesellschaftlichen Umgestaltung in der Menschheitsgeschichte am Herzen.

Die politische Macht in Deutschland geriet schon einmal in die Hände von Menschen, die an sich selber das (scheinbare) Mysterium der Naturkräfte bemerkt hatten. Gepaart mit dem Rausch, der von dem im Kern widernatürlichen "technologischen Fortschritt" ausgeht, mißbrauchten Sie ihre politische Macht und verfielen schließlich in eine Art barbarische Entartung, die allerschrecklichsten von zivilisierten Menschen jemals begangenen Verbrechen an der eigenen Spezies verübend. Wer sich ab jetzt an der (Aus-)Wahl politischer Führungsfiguren beteiligt, der oder die sollte sich darüber im klaren sein, daß jedwede Abkehr von bisherigen Grundwerten der Politik durch eine Hinwendung zu NUR natürlichen - nicht aber zu religiösen Werten irgendeiner Sorte - zu kompensieren ist! Schritt für Schritt oder auf einmal. Und diese Abkehr ist, ob wir sie wollen oder nicht, unumgänglich. (Trotz seines Scheiterns flackern immer noch die alten Rufe nach dem "Sozialstaat" auf.) Letztlich werden der soziale Frieden und vielleicht der Weltfrieden davon abhängen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen wird eine Sache von Schaffung von Raum für neue Werte sein. - Die aber ist, was rede ich lange (?) schon in Gang gekommen ... Jedenfalls ist sie nicht eine Sache der Konservierung der politisch bis gestern intakten alten Werte, lieber Herr Geißler. Dann schon viel mehr eine Sache der Durchsetzung der dauerhaften natürlichen Gesundheit anstelle der geschult medizinischen und daher in Wahrheit gefälschten, weil auf Geld beruhenden, kurzen Schein-Gesundheit.


PS (Febr. 2006): Nach einigen vergangenen Jahren sind wieder neue Worte fällig, wenn man sich in einer solch fundamentalen Weise äußert(e). Ich tue dies hier nicht umfassend. Nur soviel (das sollte schon aus meinem obigen Beitrag von damals klar zu lesen sein): Nicht unsere Stellung zu einem Gott oder zu einer gottähnlichen historischen Größe bringt uns bei der Lösung des Kernproblems, das ist die Instabilität unserer Lebensgrundlagen, voran - lokal wie global. Keine Gewaltanwendung bei der Frage der Macht über Rohstoffe, das Erdöl, die Wirtschaft, die Bevölkerung dürfen wir anstreben! Auch nicht präventiv. Sondern die Lösung liegt im Erkennen des eigenen verkehrten Lebens und dann in der Beendigung der widernatürlichen Verkehrung jedes einzelnen neu auf der Erde ankommenden Individuums, zu der es seine Eltern kommen lassen, damit es später selber die eigenen Sprößlinge mit der Hitzekost aus ihrem natürlichen Wesen in ein unnatürliches verkehrt. Wie es  vor zig Tausenden von Jahren an einigen Stellen der Erde bei dieser Spezies einsetzte und bis heute den Menschen fälschlich als "Fortschritt" gepriesen wird. Die Hauptverantwortung aber für unser aller Zukunft liegt bei denjenigen, die vom Universum unmissverständlich dazu aufgerufen werden und das sind die ernsthaft Kranken. Sie haben ihren eigenen Verstand einzusetzen und nicht den von  ausgebildeten Experten in Weiß! Engagierte Menschen wie Redakteure, Juristen, Lehrer, Politiker, auch viele Ärzte, auch ihre Freunde sollten sie dazu animieren. - Wenn es sein muss, mit einiger Entschiedenheit! - Wenn sie denn etwas verstanden haben ....

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1)     Diese Seite wurde im Januar 2003 erstmals leicht überarbeitet. Seit Juli 2010 gibt es oben das Stabilitätsbarometer.




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