Dieser Unternehmensbereich wurde vor dem
Hintergrund der
reformierten Klassischen Naturheilkunde gestaltet!
Der
Schwimmteich
Reinigungstechnik Teichfilter und Pumpen
Unsere Leistungen:
- Kostenlose Beratung bis zur Erarbeitung der Aufgabenstellung
- Kostenplanung
- bei größeren Objekten: Vorprojekt mit
Geländeplan, Materialliste, Kosten, zu beachtende Vorschriften
- Projekt mit exakten Angaben zu Geländeanordnung und
Maßen, Materialbeschaffung, Ausführung von Tiefbau,
Abdichtung, Bepflanzung, Pflege- und Wartung
- Vermessung vor Ort
- Problemlösung während der Betriebsdauer
Sowohl die künftigen Bauherren als auch andere Anbieter werden an
dieser Stelle wichtige Betrachtungen und Anwendungstips finden
können, die sie auch künftig weder in der Fachliteratur noch
bei den Betriebern vorhandener Anlagen erhalten. Damit leisten wir
für unsere Besucher und Kunden voraussichtlich einen Beitrag zur
Klärung entscheidender Fragen, die in der Fachwelt derzeit lebhaft
diskutiert werden und teils - und dies wohl auf Dauer - heftig
umstritten sind. Denn nirgendwo sind die Grenzen
wissenschaftlicher Aussagen so eng wie beim Wasser, und nirgends sonst
ist natürliches Denken so wichtig wie in den Fragen
natürlicher, daher echter Gesundheit - und um die geht es ja auch.
Vor allem sollen den Interessenten, künftige
Besitzer von Naturschwimmbädern wie Unternehmen der Branche durch eine
überblickbare Darstellungsweise der aktuelle Wissensstand zur
Anlage von Schwimmteichen als Leitfaden vermittelt werden. Denn auch
die künstliche Wasseraufbereitung bietet heutzutage hervorragende
Möglichkeiten zur Schaffung einer Vergnügungs-Oase, und
Naturschwimmbäder haben ihre Eigenheiten. Vor allem im
öffentlichen Bereich wird man heutzutage, aber viel mehr noch in
den kommenden Jahrzehnten gründlich nachdenken und entscheiden
müssen. - Daher bitte ein wenig Geduld. Ganz schnell sind wir,
wenn Sie mit uns in Kontakt
treten.
Eignung des Menschen für die Natur(-Schwimmbäder)
Warum unser Anspruch, unser Angebot, eine übergeordnete, gar in
der gesamten Branche für eine gewisse Ordnung und Systematik
sorgende Arbeit leisten zu können? Der Bau von natürlichen
Badegewässern wird seit zwanzig Jahren ausgehend von
österreichischen Aktivisten betrieben, und der Trend erlebt
derzeit einen Höhenflug. Heute (geschrieben 2005) sind es bereits nahezu ein Drittel
der vom Menschen angelegten Badegewässer. Dabei wird den Akteuren
jedoch immer wieder vor Augen geführt, was einst der
Beweggrund für die Aufbereitung des Badewassers war: die
gesundheitlichen und ästhetischen Phänomene,
die Gefahr von "Geruch",
Infektionen, Algen und Parasiten. Ratlosigkeit, offene Fragen bewegen
wieder die vielen Freunde der natürlichen Schwimmanlagen. Sie alle
lassen
eines aus der Betrachtung herausfallen, und das ist die Ursache
für die
Beschwerden: FÜR DEN HEUTIGEN ZIVILISIERT LEBENDEN MENSCHEN
sind natürliche Badegewässer im Grunde NICHT GEEIGNET. Oder
richtig gestellt: Der Zivilisationsmensch ist für die Natur, die
Erde, das Universum nicht geeignet - er befindet sich auf dem Weg ins
"Aus". Einzig der sich von leiblicher Abhängigkeit von Reaktorkost
befreite Ratgeber ist in der Lage, den praktischen Sachfragen auf den
Grund zu gehen, wie es unabdingbar ist.
Damit stellt sich die eigentliche Frage: Was ist zu tun, damit wir
unbefangen in nichtdesinfiziertes Wasser gehen können? Wir
müssen uns vor allem den unbequemen
Wahrheiten ganz öffnen,
anders können wir die Fragen -
wieso veralgt der Schwimmteich plötzlich, nachdem er etliche Jahre
im Bestzustand war(?) oder: wo kommen plötzlich die
gefährlichen Bakterien her, obwohl niemand das Wasser
verschmutzte(?) - nicht beantworten und liegen falsch bei
Entscheidungen.
Streitigkeiten zwischen Wissenschaftlern, Behörden, Fachgremien,
Planungsbüros und Bauherren belasten die aufsteigende Szene auf
ewig. Soweit wir es überblicken können, bietet nur diese
unsere Internetpräsenz eine geschlossene
Darstellung, die den Interessenten zu Antworten über die
Probleme der Wasseraufbereitung bei den Schwimmteichen sowie kleinen
und großen Naturschwimmbädern führt. Der Leser wird
derzeit keine
zweite Quelle
im Internet finden, deren Autoren selbst ihre Lebenssituation vor
Jahren derart verändert hatten, daß sie
Krankheiten überhaupt nicht mehr zu fürchten haben.
Die bei der Grundfrage unserer Existenz begannen und universelle
Lösungskonzepte aufgegriffen und dann der Öffentlichkeit
vorgestellt haben. Die Krankheiten, um die die Fachwelt streitet und die sie dem
"gefährlichen Keim Pseudomonas aeroginosa" quasi in die Schuhe
schiebt, gibt es nicht. Jedenfalls nicht, sobald man seinen eigenen
Widerspruch
mit der Natur - ich ziehe den Begriff "Universum" vor -
endlich überwunden hat und somit praktisch im Einklang
mit dem Universum steht. Nur so ist absoluter Schutz vor den
Krankheiten, die man sich in natürlichen Schwimmbädern holen
kann, machbar.
Besitzt der Leser den Willen, den konfliktgeladenen Stoff
gedanklich zu verarbeiten, so wird er mit der
erforderlichen Gründlichkeit an sein Schwimmteichprojekt gehen
können. Dann weiß er: das eigentliche Problem sind nicht die
Myriaden Keime im Teichwasser, sondern die Badegäste selber sind
im Grunde die Täter, die Verursacher ihrer Leiden. Wir können
uns aber die Gäste nicht aussuchen und die auch nicht passend
für unser Naturschwimmbad machen - was ist also zu tun? Oh doch,
die Erziehung unserer Umgebung sollten wir bewußt gemeinsam
angehen, liebe Naturbad-Freunde! Wir sind dabei längst nicht
allein. Ganz im Gegenteil, wer sich die Veränderungen im
öffentlichen Denken vor Augen führt, wird sehen, daß
dieser Trend zum Naturschwimmbad nur eben eine Folge dieser Rückbesinnung und auch Umerziehung
unserer Mitmenschen darstellt. In diesem Reigen der Vernunft
stehen die Begründer eines gewissen Fachmagazins an
vorderster Stelle, meinen ganz persönlichen Dank dafür. Ohne
das wäre der weitere Ausbau dieses Teils der Website nicht
möglich. Gut, so ganz klar sehen am Ende eben doch nur wir
Naturmethodiker. Einzig wir decken die ganze Wahrheit auf und
führen den naturorientierten Schwimmbadbesitzer zu den
eigentlichen Zusammenhängen und Problemfeldern. Objektive Zusammenhänge sind Basis unserer Beratung,
auch wenn der hochbeschlagene, aber doch reaktorkostabhängig
bleiben wollende Schwimmteichexperte das nicht gern sieht und in das
Horn der übrigen Zeitgenossen blasend uns die "ideologisch
gefärbte Brille" aufzusetzen versucht. Wohl wenig ist auch davon
zu halten, das oben beschriebene, in den zurückliegenden
Entwicklungsstadien der Branche zutage getretene Konfliktpotential
zunehmend unter den Teppich kehren zu wollen. Möge der geneigte
Fachmann seinen Beitrag zur Sache, wie wir ihn - etwa über den
Link PUTG unten einzusehen - uns bescheiden vorstellen ... dann
können wir auch über ein erneutes Abo der hochinteressanten
Publikation reden. Denn die eigene Ideologie, in der hinfälligen mechanistischen Vorstellungswelt zu verharren und sich bewußt um den erforderlichen Realitätssinn zu drücken, ist erst einmal abzuwerfen. Um nicht vergebens auf den Durchbruch von echtem Naturbewußtsein im Schwimmbadsektor zu hoffen.
Chemische Poolpflege kontra
natürliches Schwimmbadwasser und umgekehrt
Die ersten praktischen Hinweise widmen
wir einer besonders wichtigen Frage: Kann man - vielleicht unter
bestimmten Umständen - in einem Schwimmbad mit nach üblichen
Methoden künstlich aufbereitetem Wasser einfach auf die
Chemikalien ganz oder teilweise verzichten? Fakt ist: Wenn Sie Ihr
Becken entleert haben und dann zusehen, was sich tut, dann
können Sie - eine gewisse Niederschlagsmenge vorausgesetzt - die
Entstehung eines Teiches auch in einem mit Folie ausgekleideten
Stahlwandbecken erleben. Sie haben - nach etlichen Monaten - rund 50 cm hoch
vollkommen geruchloses Wasser mit vielen Lebewesen darin, auf dessen
Grund sich eine gewiß wenig appetitliche, dennoch ebenfalls völlig
geruchlose Schlammschicht befindet! Gehen Sie einmal mit uns den
Versuch weiter und schwimmen nach dem Auffüllen mit "Trinkwasser"
und einigen Reinigungsarbeiten eine Runde darin umher. - Demnächst
hier!
März 2007:
Es ist so weit, die erste Teichpool-Saison und -Überwinterung liegen
hinter uns. Übrigens: Nachdem diese Seite eingerichtet war,
erschien in der Schwimmteich-Fachzeitschrift die angenehme
Feststellung, daß man einen Trend bei den Chemiepools hin zum Naturpool
beobachtet. Kein Wunder, bei der Erleichterung - übernimmt doch das
Universum persönlich die Wasserpflege. Aber die Desinfektions- und
anderen Pflegemethoden von Schwimmbadwasser entstanden nicht ohne
Grund, und sie behalten vorerst auch weiter Bedeutung für das
Schwimmbadvergnügen.
Wir selbst baden selten (bei uns), sind nicht ständig am Ort unseres
Schwimmbads und haben auch aus ganz praktischen Gründen nach allgemeingültigen
Aussagen über die pflegelose Wasserpflege gesucht. Zudem ist die
Wasserbelastung durch die geringe Personenzahl, deren nurnatürliche
Lebensführung und das relativ große Beckenvolumen begrenzt, sie liegt
weit unter dem Durchschnitt bei den Privatschwimmbädern. Das Becken war
davor gar über lange Zeit überhaupt nicht benutzt worden, so war
inzwischen das viele eingetragene organische Material wassertechnisch
unbedenklich geworden. Das Problem der Entschlammung stand jedoch an,
und wir arbeiteten - ohne die Artikel aus unserem bewährten Chemiepool-Verkaufssortiment -
mit einfachen Mitteln daran. Auch wenn das über die Saison 2006
allein an den wenigen Wochenenden unserer Anwesenheit nicht zu schaffen
war, fanden wir jedesmal wieder bei der Ankunft angenehmes, klares
Badewasser vor. Doch das änderte sich mit der Benutzung, alles wurde
vom Boden aufgewirbelt. Wir testeten im späteren Sommer, der uns allen
ja in dem Jahr sehr lange Badewetter bescherte, dann doch einmal eine
chemische Schnellbehandlung. Das Ergebnis war ein lange Zeit milchiges - gänzlich aus dem
Gleichgewicht geratenes - Naturpool-Wasser. Damit war ja zu rechnen
gewesen. Das macht man also besser nicht - und wenn, dann bitte vorher den
pH-Wert einstellen! Im laufenden Jahr werden wir unsere Methodik
weiterführen und verbessern. Und wir werden auch die chemische
Wasseraufbereitung in unserem Schwimmbad gelegentlich wieder zur vollen
Blüte führen.
Unter
bestimmten Bedingungen ist es, jedenfalls den wenig transpirierenden
Teichpoolbesitzern, ohne weiteres möglich, auf Wasserpflegemittel und
Filterkreislauf zu verzichten. Möglichkeiten zur mechanischen
Reinigung, also Filterung, indes sind auch - oder gerade bei seltener
Benutzung von Vorteil. Der Sandfilter verbraucht viel Wasser und eignet
sich wegen der geringen Feststoffkapazität nur, wenn genügend
Regenwasser nachgefüllt werden kann oder von selbst in das Becken
fällt. Natürlich wohnen in den natürlichen Ablagerungen am
Beckenboden viele Saubermacher - quasi im Auftrag des Universums. Wasserkäfer
und Krebschen, die die Bakterien und Protozoen weiter abbauen zu
Nahrung für die Wasserpflanzen. Hier unterscheidet sich der Naturpool
nicht vom Schwimmteich und den natürlichen Badegewässern überhaupt. Nun
haben wir ja im Naturpool keine solchen das Wasser weiter
reinigenden Pflanzen, so daß die Entnahme des Bodensatzes zwei
Seiten hat. Die Bodentierchen werden jedenfalls beim Einsatz von
Absauggeräten mit entfernt. Wir sind gespannt, wie es weitergeht.
Reichlich Regen zu Winterausgang hatte uns erst einmal genügend Wasser
für die Absaugung des Bodens über Bord mit der Beckenbürste
zur Verfügung gestellt.
Wer mit einem Sandfilter oder einem
anderen, länger naßstehenden Filtergerät an seinem Teich arbeitet,
sollte den Apparat vor Verlassen gut sauberspülen. Im Filterbehälter
herrscht im Gegensatz zum nicht abgedeckten Schwimmbecken totaler
Sauerstoffmangel, und die schwefligen Zersetzungsprodukte wie H2S
von den "anaeroben Zauberern" fallen dann ganz im Gegensatz zum
sonstigen Wasserinhalt heftig in der Nase auf. Die ganze Pracht der
Naturgesetze kann man eben nicht nur sehen ....
Wir werden diese
Methodik der minimalen Betriebsaufwendungen im Naturpool noch
optimieren, aber auch unser (Teich-)Technikangebot erweitern. Wie jetzt
durch den "SQUIRREL green line". Für
den angehenden Schwimmteichbauer ist eine den Wissensstand auf dem
Gebiet zusammenfassende Ausarbeitung im Entstehen bzw. teilweise schon
zu erwerben.
Februar 2008:
Über
den milden Winter fiel reichlich Regen, das Wasser im Stahlbecken ist
unter dem Aspekt Teich sehr zufriedenstellend. Immer wieder mußte
Wasser abgelassen werden, wobei Abgesetztes mit herauskam. Natürlich,
wie wir es vor hatten, wurde wieder auch kein Überwinterungsmittel
eingesetzt. Über die Möglichkeiten der Abfilterung werden wir Sie ggf.
individuell mit unseren Erfahrungen beraten, damit Sie bei geringer
Niederschlagsmenge und hoher Schmutzbelastung etwas tun können.
2010:
Der
vergangene Winter mit seinen sehr tiefen Nachtemperaturen bereitete
unserem 8,50 m Achtformbecken keine Probleme. Die Formelastizität
der Beckenwandung nahm die ca. 35 cm Eisdecke gelassen hin. Im
Frühjahr sorgte reichlich Niederschlag für
Ergänzungswasser zum Absaugen des vielen am Grund
verrottetenden Laubes. Die Wasserqualität war stets ausgezeichnet.
Übrigens, die "Zündung" einer Benzinwasserpumpe an dem 40
m³ Schwimmbecken versetzte wider Erwarten das schöne Wasser
wohl mit ein paar Tropfen Maschinenöl - was bald den Tod allen
Wasserlebens darin zur Folge hatte. Das Wasser roch und schmeckte nach
Maschine. Doch läßt man es in Ruhe, so geht das Wasser wie
selbstverständlich wieder in seinen natürlichen, gesunden
Urzustand über, ganz wie jeder andere Organismus auch. Nach
wenigen Wochen ging also alles wieder rein natürlich zu. Auch der
Geschmack war wieder super.
Wir betreiben nun den aus der
"Chemiezeit" stammenden Sandfilter als biologischen Filter. Das
heißt, durch kurze Einschaltintervalle wird immer wieder neuer
Sauerstoff zur Erhaltung des lebendigen Inhaltes antransportiert. Dazu
sollte der Antrieb der Schwimmbadpumpe mit einem
intervallbetriebstauglichen Kondensator ausgestattet sein. Andernfalls
mit einem solchen nachgerüstet werden. Unsere Erfahrungen
erstrecken sich bislang nur über wenige Tage von
aufeinanderfolgender Beckenbenutzung. Hier gibt es allerdings einen
Unterschied von Mensch zu Mensch: die Algen verteidigen Ihren
Lebensraum, und es kam zu einem größeren roten Fleck in der
Kniekehle. Kein Vergleich aber mit dem Meer von Hautquaddeln
während der chemischen Wasserpflege, die wir leider auch mit Brom
versucht hatten. Chlor scheint insofern etwas harmloser.
Nun aber ist es soweit!
Wie Sie vielleicht bemerkt haben, erweitern wir gegenwärtig
unseren Shop dank der Gewinnung eines weiteren Lieferanten um ein
allumfassendes Teichsortiment, das Ihnen für eine
insoweit natürliche Schwimm- oder Fischteichanlage schnelle
Hilfe bringen kann. Nachfolgend sehen Sie Anregungen zur
praktischen Teichinstallation im Schema. So erreichen Sie bei
wenig verfügbarem Platzangebot größere Ziele.
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Schema Teichinstallation mit Absetzbecken und UV-Desinfektion
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Schema Teichinstallation mit ULTABEAD - Filter
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Davon
abgesehen werden wir aber hier auf dieser Seite bei den Grundlagen des
weitestgehend nichttechnologisch betriebenen Nutzgewässers
bleiben. Schauen Sie daher gelegentlich wieder einmal vorbei!