(Alt-)PS,
April 2006: Auch hier einen Vorgriff auf künftige
Beiträge: Derzeit
tummeln sich die Naturwissenschaftler und angelagerte Zünfte auf
einem rasch immer enger werdenden Terrain: Den Space-Leuten
fallen die immer größeren und älteren
Raketen-Flugmaschinen und Raumstationen um die Ohren, den
Naturwissenschaftlern droht der Glaubenskrieg, weil sie die
allmächtige "Natur" kaum mehr zu umschiffen wissen, den Medizinern
"gelingen" immer größere Katastrophen - ich erinnere an die
auf die dreifache Größe aufgedunsenen Hälse und
Köpfe einiger ihrer "Probanden" dieser Tage in London - bei ebenso
immer spektakuläreren wie immer selteneren "Heilungserfolgen". Den Menschen im Volke wird dabei
immer mehr bewusst, wie sie vom "Überbau", den die anderen
Leute für sie tagtäglich freundlichst bereithalten, tiefer
und tiefer in eine Sackgasse geführt werden. Die stets dabei den
Anschein erwecken, einzig die Probleme der Menschen und die der ganzen
Welt lösen zu wollen und zu können.
Hören Sie
nicht die gescheiten Raumflieger und Physiker, wenn sie zum
Erdigmachen, dem "TERRAFORMING", von Mars und Co. blasen? "Weil wir
Probleme auf und mit der Erde haben." Sogar die Erde wollen sie
terraformen - absurder können Diskussionen wie in der Sendung
"delta Die Zukunft des Lebens ..." nicht laufen. - Lass
Dich, liebe(r) Leser(in), nicht davon einseifen! Die Ergebnisse guter
Forschungsprogramme zeigen ebenso wie unsere aus echten, weil
allein mit der reinen Natur vollbrachten
Heilungserfolgen abgeleiteten Überlegungen: Wir Menschen sind fest
mit diesem Planeten Erde verknüpft, und zwar nur mit dem von Natur
aus für uns vorgesehenen Lebensraum auf der Erde. Verlassen wir
diesen unseren Lebensraum, so verkümmern wir, sterben wir in
relativ kurzer Zeit ab!
Das aber wissen diese Ignoranten. Es gibt keine Versuche mehr,
Langzeitrekorde im All aufzustellen!!! Sie alle basteln mit ihren
Sprüchen wie "Ja, wir haben Probleme, aber ist es nicht
faszinierend, worauf wir dadurch kommen?" einzig an der weiteren
Versorgung ihrer Lustobjekte in den Laboratorien mit Geldströmen,
und so die anderen irreführend arbeiten sie am Fortbestand ihrer
eigenen, im nichtnatürlichen System Zivilisation vom Gelderwerb
abhängigen Existenz.
Es ist ausgeschlossen, eine Zukunft
auf dem Mars oder irgendeinem anderen Raumobjekt zu finden - selbst
dann, wenn es dort genauso herrliche Bedingungen gäbe wie
(einst) auf der Erde. Es ist
sachlich gesehen reiner Unfug, über die "Mitnahme einer irdischen,
atmosphärischen Umhüllung" in das ferne All zu diskutieren.
Verschwendung von Zeit, Geld und gedanklichem Potenzial. Viel schlimmer
noch: Es lenkt von dem
einzig richtigen Weg für uns, dem 100 %igen Abgleich unseres
Denkens mit dem Universum und der daraus ableitbaren praktischen
Lösungsfindung ab.
Wie das zu bewerkstelligen ist,
erfährt der suchende Leser in aller Klarheit immer noch einzig von
Menschen, die diese Fähigkeit nach Jahrzigtausenden der - letztlich im
"Wissenschaftlichen" gipfelnden - Verirrung in der Gesellschaft für
sich
wiedererlangt haben. Die
deshalb seit
vielen Jahren keine Gesundheitsprobleme mehr haben - ja,
die ab diesem Punkt ihr ganzes restliches Leben lang Gewissheit
haben, von allem Krankwerden verschont zu bleiben. Die kein
schöneres Werk kennen, für diese Fähigkeit zu werben und
sie ihren Mitmenschen nahezubringen. Wenn Du Leser klug bist,
pfeifst
Du auf das kostspielige Finanzieren aller in Richtung "Terraforming"
irrlaufenden wissenschaftlichen Programme und forderst statt dessen,
dass unsere Flüsse wieder ihr freies, natürlich sich
schlängelndes Dasein treiben können, statt von Beton
eingepfercht zu werden. Dass überall wo nur möglich
wieder Bäume das mitunter reichlich vom Himmel fallende Wasser
speichern. So, und nur so weiter! Siehst doch, so wie so wird die
Marsreise gestrichen, warum erst die riesige Verschwendung?!
Kommen wir zurück zur Frage.
Heute, fünf Jahre nach Entstehen vorgenannten Mahnens, ist aus dem
Nebel der Zeit sichtbar: ich beschreibe den Gang der Dinge auch auf
diesem Gebiet erstaunlich präzise. SETI mit seinem Heer aus
kostspieligen Himmelslauschern musste bereits länger pausieren und wird
in ein paar Wochen noch einmal vorübergehend den "Dienst" aufnehmen,
weil es private Spender möglich machen - ein Mitbegründer von Microsoft
und einer der US-amerikanischen Mondfahrer. Die führende
Weltraum-Nation hingegen hat die Ära der bemannten Weltraumfahrzeuge
ausgesetzt,
ihre Vehikel werden an Museen verkauft. Tausende hochqualifizierte
Elitemenschen hat unversehens die große Revolution eingeholt, dass sie
sich ein
neues Betätigungsprofil zulegen müssen.
Zu welcher Antwort kam ich also wie eingangs angekündigt? Nun, wir
haben unwiderlegbar gefunden, dass die "Entscheidung" der urzeitlichen
Vorfahren, ihre Nahrung mittels des Feuers stofflich umzuwandeln und
diese Gewohnheit allen künftigen Generationen weiterzugeben, ein Fehler
mit letztlich alle Existenz vernichtender Wirkung war. Jeder von
denen, die daraus zurückfanden, hat das rein lebenspraktisch an sich
selber erfahren. Werden wir also reichlich belohnt, wenn wir uns von
allzu viel Forscherdrang trennen, so wird mit Sicherheit auch nichts
für uns im All zu holen
sein - auch keine "Außerirdischen". Auch sie sind nur eine Erfindung
unseres verkehrt positionierten Denkens, mit dem wir, im Widerspruch
zu dieser Welt, uns selber neu erfanden - und, quasi zum Dank, von ihr
eliminiert werden. Nur jene könnten uns Außerirdische bescheren:
Leute, deren Ahnen denselben Fehler wie unsere taten ... Viel Spaß mit
denen!
Der
Stoff des Lebens, das Wasser, ist im Universum überall zu Hause,
da ist freilich alles möglich, auch Lebensformen nach irdischem
Verständnis! Doch gedeiht es nur, erst recht zur
Hochintelligenz, wo das quasi gewollt ist. Daran ändern auch die unter
raffinierter Fotosoftware kreierten
"Kornkreise" nichts. Allerdings, selbst wenn sich herdenweise
(menschliche) Genies auf einmal betätigen
sollten, halte ich die darunter zu findenden fehlerfreien
Großstrukturen in der Dunkelheit und Geschwindigkeit für kaum machbar.
Vor allem, wenn es unregelmäßige und gekrümmte Formen in
großer Zahl sind. Doch halte ich mich an unser Prinzip, letztendlich
einer Behauptung nur zu vertrauen, wenn ich sie selber überprüfen
kann.
Schließlich gibt es außer raffinierten Kornkreisen etliche andere,
wirklich unglaubliche Phänomene, die sogar unter den Augen von Menschen
geschehen. Zum Beispiel sah ich die verblüffte Frau eines sehr
bekannten Politikers als Zeugin, als ein Heiler die extrem ungleiche(!)
Beinlänge eines Patienten innerhalb von Sekunden vollkommen
ausglich! - War da etwa einer von denen am Werk gewesen? - Kürzlich,
als ich etwas über Kugelblitze las, fiel mir wieder eine wie ich finde
hochinteressante Beobachtung ein, die meine Angehörigen vor meiner Zeit
machten. Es geschah während eines Gewitters, kein Kugelblitz der
bekannten Form, und es verhielt sich absolut merkwürdig, so, dass aus
meiner heutigen Sicht eine Bedeutung darin gelegen haben könnte ...
Einer der beiden
Zeugen, meine spätere Großmutter, litt zeitlebens an "Rheuma". Der
andere, ihr Halbbruder, starb mit 19 im II. Weltkrieg durch
Partisanen. Vielleicht war es ein Wink. Leider hatte ich meiner Oma
in den Folgejahren nach deren "Rheumaschock" vergeblich zu helfen
versucht, da ich damals
noch in den üblichen
Regionen der Zivilisation nach der Lösung suchte. So beging sie vor
Qualen im
August 1981
Suizid.
Solange unsere "Naturwissenschaftler" auf all diese weit irdischeren
Phänomene keine schlüssige Antwort finden, bzw. diese nicht einmal
wahrzunehmen im Stande sind, solange brauchen sie doch aber
außerhalb überhaupt nicht damit anzufangen.
Nach meiner Meinung gibt es überdies mindestens drei
fundamentale praktische Hindernisse, die uns Erdenmenschen an allzu
großen überirdische Ambitionen massiv hindern, sie als Unsinn entlarven.
1) Das Weltall ist - von einigen Punkten abgesehen - nicht
warm, sondern absolut kalt. Wir
aber können nur in einer warmen Umgebung existieren, und zu deren
Aufrechterhaltung über interstellare
Raumflüge sind keine realisierbaren
technischen Systeme vorstellbar. Keine Fotovoltaik, keine
Rohstoffquelle für Atomreaktoren,
auch nicht für raumtaugliche Antriebe ...
2) Gefäßsysteme, die Raumfahrer beherbergen, überziehen
sich mit einer fürchterlich stinkenden organischen Schicht. Der
Grund ist, dass es im All für die Natur keine
Notwendigkeit zur natürlichen Reinigung
gibt. Die Selbstreinigung von organischem Material, wie wir sie von der
Erde
kennen, entfällt da oben. Raumanzüge, Wohn- und
Arbeitsräume, Inventar, alles müffelt
und verkeimt, aber nicht mit dem Ziel der Reinigung, sondern die
Raumfahrer immer fürchterlicher anzustinken und am Ende gar
auszulöschen. Das alleine schon machte
unsere Existenz auf Dauer unmöglich. Dieses Ergebnis der bisherigen
Raumforschung wird kaum erwähnt. Wohl aus gutem Grund.
3) Auch wenn es Teilerfolge gibt, der Abbau der
Körpersubstanz, also auch des Gehirns und damit der Persönlichkeit, ist
außerhalb unseres vorprogrammierten Lebensraumes
nicht zu verhindern.
Ähnliches dürfte auch möglichen Außerirdischen widerfahren - womit wir
Menschen praktisch tatsächlich allein
sind. Die Erde und wir selber bleiben im gesamten Universum vorerst das
Allerbeste und Schönste, doch werden wir von unserem selbsterschaffenen
System auf das Heftigste bedroht und zum Handeln aufgefordert. Die
jüngsten Forschungsergebnisse der Kosmologie stellen die bisherige
Standardantwort auf die Frage nach der Entstehung des Universums ins
Abseits. Materie, Urknall, Anzahl der Universen - alles ist wieder
total offen, unklar. Somit stehen irgendwie auch alle anderen
Forschungsergebnisse infrage - das aber kann auch gar nicht anders sein
.... Jedenfalls fluchen und toben namhafte Physiker, dass die
Weltraumträume an ihrer "verfluchten Physik" so massiv zerplatzen, dass
mancher der Pionier Geglaubten inzwischen ziemlich verstummte! Sie
merken am eigenen Leib, dass sie auf ein Abstellgleis gefahren sind.
Wozu also pumpt die ESA 8 Milliarden Euro in die ISS, allein bis 2015?
Die Hälfte täte es sicher auch - oder wäre viel zu viel. Muss es für
uns alle erst noch weit bitterer kommen, als jetzt? Müssen unsere
Anführer noch hektischer hin und her laufen? Wann hört man uns endlich
und pflanzt Bäume? Beschützt Nashorn, Elefant, Gorilla, Delphin weit
effizienter als jetzt? Zerschlägt die schlimmste Erfindung der
Deutschen, die Schulmedizin? Baut Lebensmittelindustrie und
Pharmaindustrie ab? Wann setzt der schwindende Bundesbürger auf
Vernunft, wann
greifen die Menschen der Erde zu Guter Kost statt Böser Kost, die sie
zu
gespenstischen, irrealen Raumflugträumen treibt?
Doch gehen wir bei der Betrachtung noch ein Stück weiter, die uns die
UrMedizin nahelegt. Der Kenner dieser Internetpräsenz weiß, wie ich den
Menschen seit seinem Übergang zur Feuerkost einstufe: wir können uns
vorstellen, dass die Natur mit der thermisch veränderten Nahrung uns
quasi einen Computervirus auf die Platte spielte. Dies ist zur Wahrung
der Gesetze der Evolution, zur Realisierung der uns gegenüber weiter
bestehenden Dominanz unumgänglich. In der Folge setzte die Spirale aus
der Entstehung immer neuer Probleme und der Findung geeigneter Lösungen
zum Sprung an, um schließlich unsere Existenz als Spezies insgesamt auf
die Probe zu stellen. Demnach wären die gewaltigen Möglichkeiten der
menschlichen Intelligenz die Folge einer Gegenmaßnahme der Natur. Wenn
wir an außerirdisch hochentwickeltes Leben glauben, so ist anzunehmen,
dass auch diesem unter einem wachsenden Berg von Problemen der
Untergang droht. Eine Übereinstimmung mit uns, die selbst bei einer
Überwindung aller Barrieren für einen Raumflug zu erwarten ist. So
ähnlich sehen es auch die Überlegungen anderer Leute, die sich dazu
äußern. Die Frage, ob es zu einem friedlichen Zusammentreffen oder
einer Bedrohung kommen würde, bleibt zwar offen, sie mutet jedoch jetzt
eher als in sich widersprüchlich und wenig interessant an.
Wir sollten also besser sehen, wie wir die mit der Feuerkost gewonnenen
Möglichkeiten sorgsam abwägen und bewahren, und wir sollten
unverzüglich mit dem Loswerden unseres eigenen Computervirus im Maßstab
der ganzen Menschheit durchstarten, statt das Übel auch noch den
irdischen Mitgeschöpfen anderer Spezies' anhängen zu wollen. Das
Projekt SETI, also die Versuche aktiver Kontaktaufnahme, sehe ich eher
als bedrohlich oder zumindest unnütz an, ich plädiere daher für dessen
Einstellung. Mit dem zu erwartenden Paradigma des herkunfts- und
gegenwartsbezogenen Naturabgleiches wird es ohnehin keinen Platz mehr
haben.
Diese Seite gab ich in der Erstfassung im Jahr 2001 heraus, und in der
IT-Präsenz verstand sich von selbst, dass weite Teile meiner für
damalige Verhältnisse völlig neuen Sichtweise nicht konsensfähig sind -
genau genommen war die gängige Sichtweise zu den neuen
Schlussfolgerungen inkompatibel. In dieser Betrachtung beschränkte ich
mich auf die eher konsensfähigen Sachverhalte. Bei der Ernährung der
Raumfahrer kämen wir dagegen immer noch nicht weiter als damals. So
müsste gesagt werden, dass als Punkt 4) unbedingt ein weiteres
fundamentales Hindernis für überlange Weltraumflüge zu sehen ist. Und
zwar die Tatsache, dass sich der komplette Stoffaustausch des Menschen
für Langzeitflüge ab mindestens 50 Jahre, wohl aber eher mehrere
Jahrhunderte Flugdauer, nicht realisieren ließe. Hierzu bedarf es des
Sonnenlichtes und der landwirtschaftlichen Anbauflächen. Für die
Reise zum unlängst in 22 Lichtjahren entfernten angeblichen Erdplaneten
ein Klacks? Aber gut, lassen wirs dabei. Die "Finanzkrise" wird es den
albernen Spacern und ihren Geldgebern sagen.
PUTG
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