Zwitschern für die Nashörner!

Ich bitte meine Kunden, Freunde und Leser dringend, sich ganz besonders aktiv für die Nashörner einzusetzen. In Twitter können Sie sich, wenn angemeldet, über die Suchfunktion bestens informieren, um dann Ihre Stimme zu erheben. Vielleicht bringen wir es alle gemeinsam zu einem weltweiten, dröhnenden Gezwitscher für die Nashörner, dass den Wilderern und ihren asiatischen Kunden Hören und Sehen vergeht. Die Verstümmelung der Tiere zum Schutz vor Wilderern ist nicht akzeptabel und auf Dauer keine Lösung!

Am 09.02.2012 in TWITTER gestellt:
Ich fordere von der Weltgemeinschaft die totale Unterbindung d. Verstümmelung/Tötung afrikanischer Nashörner mit allen verfügbaren Mitteln!!




Wirklich allein im All?

Die Fortführung meiner auf der UrMedizin beruhenden Betrachtungsweise liefert eine dem Verständnis von gesundem Menschenverstand gerecht werdende Antwort auch auf diese Grundfrage der Menschheit. In Überarbeitung dieser Seite findet sie sich nun im neueren Teil des Post Scriptum.

Die SETI-Forscher gehen wie die übrigen Forschungen von der verkehrten Position aus, man könne "Aliens" ebenso erwarten wie etwa andere, noch nichtentdeckte Lebewesen auf der Erde. Sie schließt aus, dass der über technologisch erzeugte Signale von sich kündende Typ Lebewesen - wo auch immer im Universum - sich besser als nichtzugelassene und daher äußerst gefährdete Ausnahme verstehen sollte. Dass wohl andere, die auf ein ebenso verhängnisvolles Gleis gerieten und unter (stets bösem) Reaktorfraß stehend Technologie produzierten, womöglich vom Universum schon längst "gut verpackt" im All umhertreiben - uns als "Schwarze Löcher" erscheinend. Womöglich stehen auch wir samt unserem Planeten kurz vor der großen, finalen Verpackung. Immerhin forscht man seit diesem Jahr 2008 im CERN nun ganz praktisch daran.

Gespenster sind harmlos gegen einen dieser echten Weltvernichter. Manch einer exakt wie er im Buche steht - allerhöchste Zeit, dagegenzuhalten, statt zu zaudern. Mit der Anwendung unseres im Sinne der Reformierten Klassischen Naturheilkunde entwickelten Geschäftsmodells leisten unsere Kunden also ganz nebenbei einen - hoffentlich - bedeutsamen, jedenfalls bestmöglichen Beitrag zur Gesundung des Planeten Erde. Sie alle haben damit Anteil am naturkonformen Aufbruch in die Zukunft, der sich jüngst auch über mein Gezwitscher im Social Network verbreitet. Die Nebenwirkungen der UrMedizin sind eben nur positiv! Seit 2008 finden Sie sogar den Ansatz zu einer Parteigründung des hochmodern, dabei naturreinsten Typs auf unserer Internetpräsenz!
Vielleicht sind wir uns ja schon in diesem Punkt einig:
jeder von uns ist einmalig genug, um im Leben zu bemerkenswerten Antworten auf allgemeine Fragen zu kommen. Versuchen Sie es, schreiben Sie bitte alles auf, was Ihnen mitteilenswert erscheint!

Herzlichen Dank, dass Sie mir bis hierher gefolgt sind. Bleiben Sie mir auch in Zukunft treu, so werden Sie sehen, dass eine wie auch immer geartete mögliche Begegnung mit außerirdischer Intelligenz - wohl gemerkt: so, wie sie von den relevanten Wissenschaftlern verstanden wird - ein bestimmtes, außergewöhnlich ernstes Problem für uns wie auch für "die anderen" mit sich brächte .... Dass diese "Begegnung der Abtrünnigen" erst recht gefährlich wäre. Also, meine Freunde, es gibt wohl auch über die DENK- und LEBENSFÜHRUNG hinaus akuten Handlungsbedarf. Und genau genommen: die Außerirdischen sind längst auf der Erde angekommen - wir selber sind hier Fremdlinge geworden, seit Ausbreitung der Feuerkost-Verirrung. Aber bei dieser Überarbeitung der Webseite gibt es wie gesagt bereits einen handfesten Ansatz - wie die begonnene Diskussion um eine Parteigründung.

 


(Alt-)PS, April 2006: Auch hier einen Vorgriff auf künftige Beiträge: Derzeit tummeln sich die Naturwissenschaftler und angelagerte Zünfte auf einem rasch immer enger werdenden Terrain: Den Space-Leuten fallen die immer größeren und älteren Raketen-Flugmaschinen und Raumstationen um die Ohren, den Naturwissenschaftlern droht der Glaubenskrieg, weil sie die allmächtige "Natur" kaum mehr zu umschiffen wissen, den Medizinern "gelingen" immer größere Katastrophen - ich erinnere an die auf die dreifache Größe aufgedunsenen Hälse und Köpfe einiger ihrer "Probanden" dieser Tage in London - bei ebenso immer spektakuläreren wie immer selteneren "Heilungserfolgen". Den Menschen im Volke wird dabei immer mehr bewusst, wie sie vom "Überbau", den die anderen Leute für sie tagtäglich freundlichst bereithalten, tiefer und tiefer in eine Sackgasse geführt werden. Die stets dabei den Anschein erwecken, einzig die Probleme der Menschen und die der ganzen Welt lösen zu wollen und zu können. Hören Sie nicht die gescheiten Raumflieger und Physiker, wenn sie zum Erdigmachen, dem "TERRAFORMING", von Mars und Co. blasen? "Weil wir Probleme auf und mit der Erde haben." Sogar die Erde wollen sie terraformen - absurder können Diskussionen wie in der Sendung "delta Die Zukunft des Lebens ..." nicht laufen. - Lass Dich, liebe(r) Leser(in), nicht davon einseifen! Die Ergebnisse guter Forschungsprogramme zeigen ebenso wie unsere aus echten, weil allein mit der reinen Natur vollbrachten Heilungserfolgen abgeleiteten Überlegungen: Wir Menschen sind fest mit diesem Planeten Erde verknüpft, und zwar nur mit dem von Natur aus für uns vorgesehenen Lebensraum auf der Erde. Verlassen wir diesen unseren Lebensraum, so verkümmern wir, sterben wir in relativ kurzer Zeit ab! Das aber wissen diese Ignoranten. Es gibt keine Versuche mehr, Langzeitrekorde im All aufzustellen!!! Sie alle basteln mit ihren Sprüchen wie "Ja, wir haben Probleme, aber ist es nicht faszinierend, worauf wir dadurch kommen?" einzig an der weiteren Versorgung ihrer Lustobjekte in den Laboratorien mit Geldströmen, und so die anderen irreführend arbeiten sie am Fortbestand ihrer eigenen, im nichtnatürlichen System Zivilisation vom Gelderwerb abhängigen Existenz. Es ist ausgeschlossen, eine Zukunft auf dem Mars oder irgendeinem anderen Raumobjekt zu finden - selbst dann, wenn es dort genauso herrliche Bedingungen gäbe wie (einst) auf der Erde. Es ist sachlich gesehen reiner Unfug, über die "Mitnahme einer irdischen, atmosphärischen Umhüllung" in das ferne All zu diskutieren. Verschwendung von Zeit, Geld und gedanklichem Potenzial. Viel schlimmer noch: Es lenkt von dem einzig richtigen Weg für uns, dem 100 %igen Abgleich unseres Denkens mit dem Universum und der daraus ableitbaren praktischen Lösungsfindung ab. Wie das zu bewerkstelligen ist, erfährt der suchende Leser in aller Klarheit immer noch einzig von Menschen, die diese Fähigkeit nach Jahrzigtausenden der - letztlich im "Wissenschaftlichen" gipfelnden - Verirrung in der Gesellschaft für sich wiedererlangt haben. Die deshalb seit vielen Jahren keine Gesundheitsprobleme mehr haben - ja, die ab diesem Punkt ihr ganzes restliches Leben lang Gewissheit haben, von allem  Krankwerden verschont zu bleiben. Die kein schöneres Werk kennen, für diese Fähigkeit zu werben und sie ihren Mitmenschen nahezubringen.  Wenn Du Leser klug bist, pfeifst Du auf das kostspielige Finanzieren aller in Richtung "Terraforming" irrlaufenden wissenschaftlichen Programme und forderst statt dessen, dass unsere Flüsse wieder ihr freies, natürlich sich schlängelndes Dasein treiben können, statt von Beton eingepfercht zu werden. Dass überall wo nur möglich wieder Bäume das mitunter reichlich vom Himmel fallende Wasser speichern. So, und nur so weiter! Siehst doch, so wie so wird die Marsreise gestrichen, warum erst die riesige Verschwendung?!

Kommen wir zurück zur Frage.
Heute, fünf Jahre nach Entstehen vorgenannten Mahnens, ist aus dem Nebel der Zeit sichtbar: ich beschreibe den Gang der Dinge auch auf diesem Gebiet erstaunlich präzise. SETI mit seinem Heer aus kostspieligen Himmelslauschern musste bereits länger pausieren und wird in ein paar Wochen noch einmal vorübergehend den "Dienst" aufnehmen, weil es private Spender möglich machen - ein Mitbegründer von Microsoft und einer der US-amerikanischen Mondfahrer. Die führende Weltraum-Nation hingegen hat die Ära der bemannten Weltraumfahrzeuge ausgesetzt, ihre Vehikel werden an Museen verkauft. Tausende hochqualifizierte Elitemenschen hat unversehens die große Revolution eingeholt, dass sie sich ein neues Betätigungsprofil zulegen müssen.

Zu welcher Antwort kam ich also wie eingangs angekündigt? Nun, wir haben unwiderlegbar gefunden, dass die "Entscheidung" der urzeitlichen Vorfahren, ihre Nahrung mittels des Feuers stofflich umzuwandeln und diese Gewohnheit allen künftigen Generationen weiterzugeben, ein Fehler mit letztlich alle Existenz vernichtender Wirkung war. Jeder von denen, die daraus zurückfanden, hat das rein lebenspraktisch an sich selber erfahren. Werden wir also reichlich belohnt, wenn wir uns von allzu viel Forscherdrang trennen, so wird mit Sicherheit auch nichts für uns im All zu holen sein - auch keine "Außerirdischen". Auch sie sind nur eine Erfindung unseres verkehrt positionierten Denkens, mit dem wir, im Widerspruch zu dieser Welt, uns selber neu erfanden - und, quasi zum Dank, von ihr eliminiert werden. Nur jene könnten uns Außerirdische bescheren: Leute, deren Ahnen denselben Fehler wie unsere taten ... Viel Spaß mit denen!
Der Stoff des Lebens, das Wasser, ist im Universum überall zu Hause, da ist freilich alles möglich, auch Lebensformen nach irdischem Verständnis! Doch gedeiht es nur, erst recht zur Hochintelligenz, wo das quasi gewollt ist. Daran ändern auch die unter raffinierter Fotosoftware kreierten "Kornkreise" nichts. Allerdings, selbst wenn sich herdenweise (menschliche) Genies auf einmal betätigen sollten, halte ich die darunter zu findenden fehlerfreien Großstrukturen in der Dunkelheit und Geschwindigkeit für kaum machbar. Vor allem, wenn es unregelmäßige und gekrümmte Formen in großer Zahl sind. Doch halte ich mich an unser Prinzip, letztendlich einer Behauptung nur zu vertrauen, wenn ich sie selber überprüfen kann. Schließlich gibt es außer raffinierten Kornkreisen etliche andere, wirklich unglaubliche Phänomene, die sogar unter den Augen von Menschen geschehen. Zum Beispiel sah ich die verblüffte Frau eines sehr bekannten Politikers als Zeugin, als ein Heiler die extrem ungleiche(!) Beinlänge eines Patienten innerhalb von Sekunden vollkommen ausglich! - War da etwa einer von denen am Werk gewesen? - Kürzlich, als ich etwas über Kugelblitze las, fiel mir wieder eine wie ich finde hochinteressante Beobachtung ein, die meine Angehörigen vor meiner Zeit machten. Es geschah während eines Gewitters, kein Kugelblitz der bekannten Form, und es verhielt sich absolut merkwürdig, so, dass aus meiner heutigen Sicht eine Bedeutung darin gelegen haben könnte ... Einer der beiden Zeugen, meine spätere Großmutter, litt zeitlebens an "Rheuma". Der andere, ihr Halbbruder, starb mit 19 im II. Weltkrieg durch Partisanen. Vielleicht war es ein Wink. Leider hatte ich meiner Oma in den Folgejahren nach deren "Rheumaschock" vergeblich zu helfen versucht, da ich damals noch in den üblichen Regionen der Zivilisation nach der Lösung suchte. So beging sie vor Qualen im August 1981 Suizid.

Solange unsere "Naturwissenschaftler" auf all diese weit irdischeren Phänomene keine schlüssige Antwort finden, bzw. diese nicht einmal wahrzunehmen im Stande sind, solange brauchen sie doch aber außerhalb überhaupt nicht damit anzufangen.

Nach meiner Meinung gibt es überdies mindestens drei fundamentale praktische Hindernisse, die uns Erdenmenschen an allzu großen überirdische Ambitionen massiv hindern, sie als Unsinn entlarven.
1)   Das Weltall ist - von einigen Punkten abgesehen - nicht warm, sondern absolut kalt. Wir aber können nur in einer warmen Umgebung existieren, und zu deren
      Aufrechterhaltung über interstellare Raumflüge sind keine realisierbaren technischen Systeme vorstellbar. Keine Fotovoltaik, keine Rohstoffquelle für Atomreaktoren,
      auch nicht für raumtaugliche Antriebe ...
2)   Gefäßsysteme, die Raumfahrer beherbergen, überziehen sich mit einer fürchterlich stinkenden organischen Schicht. Der Grund ist, dass es im All für die Natur keine
      Notwendigkeit zur natürlichen Reinigung gibt. Die Selbstreinigung von organischem Material, wie wir sie von der Erde kennen, entfällt da oben. Raumanzüge, Wohn- und
      Arbeitsräume, Inventar, alles müffelt und verkeimt, aber nicht mit dem Ziel der Reinigung, sondern die Raumfahrer immer fürchterlicher anzustinken und am Ende gar
      auszulöschen. Das alleine schon machte unsere Existenz auf Dauer unmöglich. Dieses Ergebnis der bisherigen Raumforschung wird kaum erwähnt. Wohl aus gutem Grund.
3)   Auch wenn es Teilerfolge gibt, der Abbau der Körpersubstanz, also auch des Gehirns und damit der Persönlichkeit, ist außerhalb unseres vorprogrammierten Lebensraumes
      nicht zu verhindern.

Ähnliches dürfte auch möglichen Außerirdischen widerfahren - womit wir Menschen praktisch tatsächlich allein sind. Die Erde und wir selber bleiben im gesamten Universum vorerst das Allerbeste und Schönste, doch werden wir von unserem selbsterschaffenen System auf das Heftigste bedroht und zum Handeln aufgefordert. Die jüngsten Forschungsergebnisse der Kosmologie stellen die bisherige Standardantwort auf die Frage nach der Entstehung des Universums ins Abseits. Materie, Urknall, Anzahl der Universen - alles ist wieder total offen, unklar. Somit stehen irgendwie auch alle anderen Forschungsergebnisse infrage - das aber kann auch gar nicht anders sein .... Jedenfalls fluchen und toben namhafte Physiker, dass die Weltraumträume an ihrer "verfluchten Physik" so massiv zerplatzen, dass mancher der Pionier Geglaubten inzwischen ziemlich verstummte! Sie merken am eigenen Leib, dass sie auf ein Abstellgleis gefahren sind.
Wozu also pumpt die ESA 8 Milliarden Euro in die ISS, allein bis 2015? Die Hälfte täte es sicher auch - oder wäre viel zu viel. Muss es für uns alle erst noch weit bitterer kommen, als jetzt? Müssen unsere Anführer noch hektischer hin und her laufen? Wann hört man uns endlich und pflanzt Bäume? Beschützt Nashorn, Elefant, Gorilla, Delphin weit effizienter als jetzt? Zerschlägt die schlimmste Erfindung der Deutschen, die Schulmedizin? Baut Lebensmittelindustrie und Pharmaindustrie ab? Wann setzt der schwindende Bundesbürger auf Vernunft, wann greifen die Menschen der Erde zu Guter Kost statt Böser Kost, die sie zu gespenstischen, irrealen Raumflugträumen treibt?

Doch gehen wir bei der Betrachtung noch ein Stück weiter, die uns die UrMedizin nahelegt. Der Kenner dieser Internetpräsenz weiß, wie ich den Menschen seit seinem Übergang zur Feuerkost einstufe: wir können uns vorstellen, dass die Natur mit der thermisch veränderten Nahrung uns quasi einen Computervirus auf die Platte spielte. Dies ist zur Wahrung der Gesetze der Evolution, zur Realisierung der uns gegenüber weiter bestehenden Dominanz unumgänglich. In der Folge setzte die Spirale aus der Entstehung immer neuer Probleme und der Findung geeigneter Lösungen zum Sprung an, um schließlich unsere Existenz als Spezies insgesamt auf die Probe zu stellen. Demnach wären die gewaltigen Möglichkeiten der menschlichen Intelligenz die Folge einer Gegenmaßnahme der Natur. Wenn wir an außerirdisch hochentwickeltes Leben glauben, so ist anzunehmen, dass auch diesem unter einem wachsenden Berg von Problemen der Untergang droht. Eine Übereinstimmung mit uns, die selbst bei einer Überwindung aller Barrieren für einen Raumflug zu erwarten ist. So ähnlich sehen es auch die Überlegungen anderer Leute, die sich dazu äußern. Die Frage, ob es zu einem friedlichen Zusammentreffen oder einer Bedrohung kommen würde, bleibt zwar offen, sie mutet jedoch jetzt eher als in sich widersprüchlich und wenig interessant an.

Wir sollten also besser sehen, wie wir die mit der Feuerkost gewonnenen Möglichkeiten sorgsam abwägen und bewahren, und wir sollten unverzüglich mit dem Loswerden unseres eigenen Computervirus im Maßstab der ganzen Menschheit durchstarten, statt das Übel auch noch den irdischen Mitgeschöpfen anderer Spezies' anhängen zu wollen. Das Projekt SETI, also die Versuche aktiver Kontaktaufnahme, sehe ich eher als bedrohlich oder zumindest unnütz an, ich plädiere daher für dessen Einstellung. Mit dem zu erwartenden Paradigma des herkunfts- und gegenwartsbezogenen Naturabgleiches wird es ohnehin keinen Platz mehr haben.

Diese Seite gab ich in der Erstfassung im Jahr 2001 heraus, und in der IT-Präsenz verstand sich von selbst, dass weite Teile meiner für damalige Verhältnisse völlig neuen Sichtweise nicht konsensfähig sind - genau genommen war die gängige Sichtweise zu den neuen Schlussfolgerungen inkompatibel. In dieser Betrachtung beschränkte ich mich auf die eher konsensfähigen Sachverhalte. Bei der Ernährung der Raumfahrer kämen wir dagegen immer noch nicht weiter als damals. So müsste gesagt werden, dass als Punkt 4) unbedingt ein weiteres fundamentales Hindernis für überlange Weltraumflüge zu sehen ist. Und zwar die Tatsache, dass sich der komplette Stoffaustausch des Menschen für Langzeitflüge ab mindestens 50 Jahre, wohl aber eher mehrere Jahrhunderte Flugdauer, nicht realisieren ließe. Hierzu bedarf es des Sonnenlichtes und der  landwirtschaftlichen Anbauflächen. Für die Reise zum unlängst in 22 Lichtjahren entfernten angeblichen Erdplaneten ein Klacks? Aber gut, lassen wirs dabei. Die "Finanzkrise" wird es den albernen Spacern und ihren Geldgebern sagen.



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